Von Nadine am 04. DEZEMBER 2014

Geschenkidee für Nikolaus: Glücksbringer fürs Auto und ihre Geschichte

Dies und Das

N ikolaustag steht vor der Tür: Der Nikolaus selbst ist auch Schutzpatron der Reisenden. Warum dann nicht an seinem Ehrentag seinen Liebsten einen Glücksbringer fürs Auto schenken und sie damit wohlbehütet wissen? Wir haben für Sie die wichtigsten traditionellen Glücksbringer und ihre Geschichte zusammengestellt.

Ob bei der täglichen Autofahrt im Alltag oder im Mietwagen auf Reisen: Im Straßenverkehr ist immer Vorsicht geboten! Da ist es doch besonders schön, wenn man von Menschen, die einem viel bedeuten, einen Glücksbringer für die Fahrt geschenkt bekommt. Er symbolisiert zudem auch eine Nähe zu derjenigen Person, die diesen geschenkt hat.

Ein Glücksbringer kann in erster Linie alles sein und häufig werden auch Ketten und Anhänger am Rückspiegel befestigt. Jedoch gibt es auch einige Traditionen:

Nikolaus im Wagen

Der Nikolaus: Schutzpatron der Reisenden

Heutzutage ist der Nikolaus ist in erster Linie dafür bekannt, dass er Geschenke bringt. Die Legende besagt, dass seine Eltern an der Pest starben und er das geerbte Vermögen an die Armen verteilte. Jedoch ist unser Nikolaus so viel mehr: Er gilt er als Schutzpatron der Seefahrer, der Reisenden, Kinder aber auch der Diebe, Prostituierten und Gefangenen, da er als Helfer in jeglichen Notsituationen angesehen wird.

Es gibt allerdings eine Geschichte mit der der Nikolaus zu dem wurde, was er heute ist: Ein Vater, der ganz verzweifelt vor Armut war, sah seine letzte Hoffnung auf Überleben für sich und seine drei Töchter darin, diese zu verkaufen. Als Nikolaus davon erfuhr, legte er nachts drei goldene Kugeln auf die Fensterbank. Mit diesem Gold half er dem Vater und rettete so die Mädchen. In der Überlieferung der Geschichte wurden die drei goldenen Kugeln auch ab und zu durch den Kamin geworfen. Die Mädchen hatten dort traditionell ihre Socken zum Trocknen auf gehangen und die Goldkugeln wurden darin aufgefangen.

Dies erklärt, warum noch heute am 6. Dezember (dem Todestag des Nikolauses) Stiefel und Socken an die Türen gestellt werden.

Der Heilige Christopheros: Schutzpatron der Autofahrer

Der Heilige Christopheros: Schutzpatron der Autofahrer

Der Heilige Christopheros: Schutzpatron der Autofahrer

Der eigentliche Schutzpatron der Autofahrer ist der Heilige Christopheros. Besonders oft sieht man diesen Glücksbringer als versilberte Plakette und als Schlüsselanhänger. In vielen Fällen, wird der Anhänger geweiht und verspricht so ein Beschützer während der Fahrt zu sein. Traditionell wird der Heilige Christopheros als Rettung aus jeglicher Gefahr, als Schutzheiliger aller Reisenden und aber auch als Helfer bei Unwetter, Gewitter und Hagelstürmen gesehen.

Der geschichtliche Hintergrund: Christophorus war ein frühchristlicher Märtyrer, der Ende des 3. und beginnenden 4. Jahrhunderts gelebt hat und in der katholischen und orthodoxen Kirche als Heiliger verehrt wird. Christophorus wird in der Ikonographie häufig als Hüne mit Stab dargestellt, der das Jesuskind auf den Schultern über einen Fluss trägt und es damit vor Gefahren schützt.

Schutzengel

Die Schutzengel: Personale Gestalten des Schutzes und der Fürsorge Gottes

Nicht umsonst verwenden viele bekannte Marken im Versicherungsbereich und immer wieder in der Werbung das Sinnbild des Schutzengels: Die Verehrung von Engeln hat sich in der Liturgie der katholischen Kirche vor allem im 15. Und 16. Jahrhundert verbreitet. Dies geschah zuerst in Verbindung mit dem Fest des Erzengels Michael, welches am 29. September stattfand. Im Sinne der Kirche sind Engel personale Gestalten des Schutzes und der Fürsorge Gottes für die Gläubigen.

Doch auch ohne den tiefen religiösen Hintergrund sieht man überall Schutzengel. Ob vergoldet, oder aus Plüsch – sie sind ein sehr beliebtes und geschätztes Accessoire, um einem geliebten Menschen mitzuteilen, dass dieser gut auf sich aufpassen solle.

Das vierblättrige Kleeblatt: Symbolträger von Glück und Kraft

Auch diesem – dem wohl bekanntesten – Glückbringer liegt eine christliche Symbolik zugrunde: Ursprünglich repräsentiert das vierblättrige Kleeblatt das Kreuz und die vier Evangelien. Jedoch gilt es im Zuge dessen schon immer als Glückszeichen und Kraftspender. Dies ist nicht nur auf die Seltenheit zurückzuführen, sondern auch auf die Vitalität der Pflanze.

In diesem Sinne wünscht MietwagenCheck Ihnen einen wundervollen Nikolaustag und eine sichere und wohlbehütete Fahrt im Straßenverkehr – ob mit oder ohne traditionellen Glücksbringer!

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